Herzlich willkommen beim Heimatverein Ferchland/Elbe e.V.
  Chronik
 
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Die Ferchländer Ortschronik besteht aus 2 Bänden und kann mit Absprache des Heimatvereins eingesehen werden.
Leseprobe


Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes:

Der Name des Ortes wurde nicht, wie in fast allen kurzen Abhandlungen, die bisher über Ferchland erschienen sind, im Jahre 1305 zum ersten Male urkundlich erwähnt - sondern am 4. Dezember 1302, wo Hennigo Rufo de Verchlande Zeuge ist, als Gerhard von Ploto einen Vertrag mit dem Kloster Jerichow über die Waldnutzung in Rodane und Mulkenberg abschließt.

Auszug der Urkunde
             aus Riedel, Codex diplomaticus Brandenburgensis A 24 Seite 344


Ein weiterer Auszug aus der Ortschronik:

Wenn Verchlande am 4. Dezember 1302 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde, so lässt sich durch das gefundene Scherbenmaterial aus dem Jahre 1956 der Beweis erbringen, dass bereits um 1150 die jetzige Elbstraße beiderseitig besiedelt war.
Von diesem ältesten Teil aus entwickelte sich bis zur nächsten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1376 der Ort so schnell, dass hier bereits von zwei Hälften des Ortes berichtet wird.

Schreibweise des Ortes: 1302 - Verchlande
                                        1376 - Verlant
                                        1420 - Ferglande
                                        1562 - Verchlandt
 


Ferchländer Bildchronik



Die Bildchronik hat 66 Seiten (siehe Musterseiten) und kann beim Heimatverein bestellt werden.





 
Ferchländer Bildchronik - Erweiterung




Die Bildchronik - Erweiterung hat 26 Seiten (siehe Musterseiten) und kann beim Heimatverein bestellt werden.










Diese Broschüre besteht aus 26 Seiten (siehe Leseprobe) und kann in A4 bzw, A5 käuflich erworben werden.








 
Diese Broschüre besteht aus 38 Seiten (siehe Leseprobe) und kann in A4 bzw, A5 käuflich erworben werden.





 
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